Tipps zum Lernen - Lernmethoden

Tipps und Methoden

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Lernen

Folie21pngLernen begleitet uns unser ganzes Leben, man spricht hierbei auch vom lebenslangen Lernen. In der heutigen Wissensgesellschaft wird schnelles Lernen und der Wissenstransfer immer bedeutsamer. Es wird damit zunehmend wichtiger, sich Wissen innerhalb von kurzer Zeit anzueignen. „Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück.“ (Zitat aus China)

Oft schöpfen wir unser gesamtes Potenzial an Lernleistung nicht aus. Schuld dafür sind verschiedene unterschiedliche Ursachen wie fehlende Motivation, fehlende Konzentration, Lernblockaden, fehlende Methoden oder fehlendes Training und falsches Timing.

Durch unsere Unterstützung zeigen wir Ihnen neue Lernmethoden und finden gemeinsam das passende Lernkonzept für Ihr Kind. Mit unserem Konzept wird die Selbstlernkompetenz (metakognitive Komponente) angeregt. Man lernt sich, als Lernende selbst zu beobachten und dabei die eigenen Reaktionen auf unterschiedliche Lerngelegenheiten kennen und einschätzen.

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Lernorganisation

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Der Bereich Lernorganisation ist für jede Studienphase essentiell. Die Kombination aus Zeitmanagement, Motivation und Zielsetzung betrifft dabei die wesentlichen Faktoren. Schaffst Ihr Kind es, einen Lernplan zu erstellen und diesen auch einzuhalten? Hat Ihr Kind sich Gedanken über ihre Ziele gemacht und diese verschriftlicht?

Durch unsere unterschiedlichen Methoden erprobt Ihr Kind selber, welcher Weg der richtige ist. Mit Hilfe von unserer Anleitung führen wir Ihr Kind durch seine persönliche Selbstreflexion und geben Anregungen zu neuen Denkmustern.

Tipps Ordnung am Arbeitsplatz:

·       Schreibtisch in Ordnung halten

·       Hefte und Mappen beschriften

·       Lose Zetteln einordnen

·       Bücher nach dem Lernen ins Regal oder in die Schultasche geben

·       Mit einem Markiersystem Klarheit verschaffen

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Konzentration

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Das Thema Konzentration beschäftigt uns nicht nur beim Thema Lernen, sondern auch im alltäglichen Leben. Beispielsweise beim Füllen des Wasserkruges ist ein gewisser Grad an Konzentration erforderlich. Ohne Konzentration gelingt es nicht, den Wasserhahn aufzudrehen, um anschließend  den Wasserkrug mit Wasser zu füllen.

Auch beim Lernen ist die  Konzentration sehr wichtig.

Wenn man konzentriert an einem Thema arbeitet, um sich neues Wissen anzueignen, gebündelt mit einer guten Aufnahmefähigkeit und Interesse, wird das Wissen gleich viel schneller im Gehirn gespeichert.
 Oft lassen wir uns jedoch zu schnell ablenken, angefangen vom Telefonanruf bis hin zur Informationsflut durch die Medien.

Tipps Konzentration beim Lernen:

·       Erstelle einen Plan oder eine Checkliste

·       Halte Ordnung am Arbeitsplatz

·       Vermeide Ablenkung durch Handy oder andere Störfaktoren

·       Trinke viel Wasser

·       Achte auf eine gesunde Ernährung

·       Sorge für Bewegung in der Pause

·       Lüfte regelmäßig

Mit Hilfe des MEG-Erfolgkonzeptes können wir die Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes steigern und mögliche Hindernisse überwinden. Probleme sind als Chance zu nehmen, um den jetzigen Zustand zu verändern, zum Wohl Ihres Kindes. Durch gesteigerte Konzentrationsfähigkeit, kann Ihr Kind besser sich Wissen aneignen und es vertiefen.


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Motivation

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Unter Motivation ist die Bereitschaft zu verstehen, in einer konkreten Situation eine bestimmte Handlung mit einer bestimmten Intensität beziehungsweise einer gewissen Dauerhaftigkeit auszuführen. Diese Motivation kann sich zum Beispiel daraus ergeben, etwas Neues lernen zu wollen oder etwas ändern zu wollen, beispielsweise bei Unzufriedenheit mit der derzeitigen Situation. Somit gilt, dass sich der Lernerfolg und die Motivation gegenseitig verstärken.

Tipps für eine bessere Motivation:

·       Belohnung

·       Interesse

·       Ziele

·       Zeitrahmen für die Aufgabe

·       Plan


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Zeitmanagement

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Eine wichtige Unterstützung für die positive Bewältigung des Lernens ist ein realistisches Zeitmanagement.

Einige Tipps zum Zeitmanagment:

·       In einem Kalender werden die wichtigen Termine des Semesters (Schularbeiten, Prüfungen, Projekte, Portfolio, Referate, Hausarbeiten und andere wichtige Termine) vermerkt.

·       Ein Wochenplan soll helfen den Überblick für eine Woche zu gewinnen.

·       Tagespläne organisieren den Lernalltag, diese können auch als eine Checkliste erstellt werden.

·       Pausen sind für unser Gehirn wichtig, deshalb werden diese genau vorgeplant.

·       Freizeitaktivitäten runden den Plan ab.

·       Pufferzeiten sind sehr wichtig, denn sonst kommt es zu Stresssituationen.

Wenn diese Tipps beachtet werden, erspart man sich unnötigen Ärger und Zeitverluste. Mit Hilfe verschiedener Methoden für das Zeitmanagement zeigen wir Ihnen und Ihren Kind, wie man das Lernen perfekt einteilen kann.

 

 

Um zu verdeutlichen, wie wichtig ein gutes Zeitmanagement beim Lernen ist, sei die folgende Geschichte zitiert:

„Eine Schülerin erstellte sich einen Zeitplan für ihren Lerntag. Alles war perfekt eingeteilt. Sie begann zu lernen, als es an der Tür läutete, ein Nachbar brauchte ihre Hilfe. Sofort halt sie ihm und kehrte nach 30 Minuten wieder zurück zu ihrem Lernplatz. Sie schaute kurz auf und sah draußen die Vögel vorbeifliegen. Da überlegte sie, welche Vögel es waren. Sie begann zu recherchieren, nach weiteren 20 Minuten bekam sie ein schlechtes Gewissen. Eigentlich sollte sie schon einiges vom Lernplan erledigt haben. Da bekam sie Hunger und machte sich etwas zum Essen, das dauerte jedoch länger, weil sie nicht alle Zutaten zu Hause hatte und noch einkaufen gehen musste…..“ Erkennen Sie das Problem? Trotz guter Zeiteinteilung gelingt es nicht den Lernplan einzuhalten. Einige der Probleme könnten hierbei die Ablenkungen und die fehlenden Konsequenzen beim Lernen sein.

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Ziele setzen

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Ziele sind ein wichtiger Aspekt in unserem Alltag und somit auch Beim Lernen. Ein gut formuliertes Ziel gibt uns die Motivation es zu erreichen.

Einige Tipps zur Zielsetzung:

·       Das Ziel muss realistisch sein.

·       Große Ziele sollen in kleinere Schritte unterteilt werden.

·       Ein Zeitrahmen soll festgelegt werden.

·       Personen, die jemanden unterstützen sind eine große Hilfe zur Erreichung des gewünschten Zieles.

 

Bei der Zielsetzung arbeiten wir gemeinsam verschiedene Wege aus, wie das gewünschte Ziel formuliert und erreicht wird. Dabei achten wir auf die individuellen Bedürfnisse.


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Prüfungsangst und Blackout

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Prüfungsangst und Blackout führen oft dazu, dass die Prüfungssituation zur unüberwindbaren Hürde wird. Viele Stunden bereitet man sich auf die Prüfung vor und plötzlich ist in der Prüfung nichts vom Wissen abrufbar. Nichts hilft scheinbar um aus dieser Lage noch eine positive Beurteilung bzw. Note zu schaffen. Bei diesem Problem können wir dir helfen. Gemeinsam mit dir arbeiten wir schrittweise an einer langfristigen Veränderung, damit du in Zukunft Prüfungen problemlos angstfrei bestehen können.

Prüfungen begleiten uns durch unser ganzes Leben. Unangenehme Prüfungsergebnisse, die zum Beispiel in der Schulzeit erworben wurden, haben eine lang anhaltende Wirkung auf alle Leistungssituationen. Bereits der Gedanke an eine Prüfung oder an den Prüfer kann die Angst auslösen. Auch der Anblick des Gebäudes, in dem die Prüfung stattfindet, kann Angst auslösen, wenn damit ein negatives Prüfungserlebnis verbunden ist. Die Angst entsteht im Kopf durch negative Kognitionen, dies trifft besonders auf Prüfungsangst zu. So können zum Beispiel die Erwartungen vom Misserfolg, also eine negative Bewertung der eigenen Fähigkeit, dazu zählen.

Um der Prüfungsangst entgegenzuwirken, ist es wichtig, sich selbst zu motivieren und das eigene Selbstvertrauen aufzubauen. Damit du in einer Prüfungssituation entspannt und ruhig bist, lernst du bei uns durch systematischen Abbau die Prüfungsangst zu bewältigen.


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Tipps und Methoden - Storytelling

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Lernen

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Dazu eine kurze Story von der Eule und dem Igel




Die Eule und der Igel

In einer alten Eiche lebte eine alte Eule. Sie war sehr weise. Deshalb kamen die Tiere des Waldes gerne zu ihr, wenn sie einen Rat brauchten.

igelpngEines Tages kam ein Igel zur alten Eiche und sprach zur weisen Eule: „Was soll ich tun? Den ganzen Tag versuche ich meine Aufgaben zu erfüllen, aber ich schaffe gar nichts! Ich bin so traurig und kann an gar nichts mehr denken, als dass ich wirklich nichts zusammenbringe.“

9eaeeacb-33ee-4f9f-abc5-0b4641af8e46pngDie Eule fragte den Igel, was denn seine Aufgabe sei, die er nicht erfüllen könne.

Der Igel antwortete: „ Ich soll ein Kapitel von einem Buch lesen, 3 Rechenbeispiele lösen und eine Zeichnung über Wiesenblumen machen.“

„ Und wie hast du deine Aufgaben versucht zu lösen?“

„Ich habe mich wirklich bemüht! Zuerst habe ich den Fernsehapparat aufgedreht, dann habe ich meiner WhatsApp- Gruppe geschrieben, dass ich jetzt Aufgaben mache, da kam eine SMS von meinem Freund, dass er jetzt Fußballspielen geht. Sofort bin ich aufgesprungen und zu ihm gelaufen. Nach einer Stunde kam ich heim und musste mein neues Videospiel ausprobieren. Dann wollte ich lernen und ich verstand überhaupt nicht, was ich las, so wollte ich rechnen, doch die Zahlen tanzten vor meinen Augen. Für die Zeichnung fand ich keinen Bleistift. Ich kann wirklich nichts.“

Die weise Eule sah den Igel verwundert an und sprach: „In den nächsten drei Wochen wirst du sofort deine Aufgaben machen. Du schreibst in ein Heftchen ein, wie du deine Aufgaben machst und gibst dir für jede erledigte Aufgabe ein Sternchen! Wenn du etwas nicht kannst, schreib es auf und frage mich oder deinen Lehrer am nächsten Tag. Dann kannst du beruhigt spielen gehen.“

Nach vier Wochen kam der Igel wieder zur Eule und sagte freudestrahlend: „Danke, ich kann ja wirklich lernen!“

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Konzentration

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Bogenschießen

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Einst hatte ein Zen-Meister mit seinen Schülern eine Bogenschießübung. Ein Schüler war besonders eifrig und dachte, dass er bereits die Kunst des Bogenschießens besser beherrschte als alle anderen. So forderte der Schüler seinen Zen-Meister heraus. Der Schüler wettete, dass er das Ziel in 20 Meter Entfernung an einem Baum genauer träfe als der Zen-Meister. Der Zen-Meister nahm die Wette an. Es begann der Zen-Meister, er spannte seinen Bogen, konzentrierte sich und schoss exakt in die Mitte der Zielscheibe. Der Schüler dachte sich, das sei seine Chance. Er spannte den Bogen, konzentrierte sich und schoss. Genau in diesem Moment flog ein großer Adler in dem Baum und die Zielscheibe schwankte hin und her, sodass der Pfeil die Zielscheibe verfehlte. Der Zen-Meister sprach darauf zu seinem Schüler, dass wichtigste sei dessen Aufmerksamkeit. Es reiche nicht, nur an seinem Ziel fixiert zu sein, ohne die Eventualitäten einer Ablenkung einzuplanen. „Wärst du nicht nur auf deinen Sieg versessen gewesen, hättest du aufmerksam den Adler am Himmel gesehen und dein Ziel getroffen."

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Motivation

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Pinguin

pinguin1pngKennst du die Geschichte vom Pinguin, der von einer Seite auf die anderen schwimmen wollte? Eine kleine Pinguingruppe beschloss einen Schwimmwettbewerb zu veranstalten, sie wollten von einer Seite zur anderen und wieder zurückschwimmen. Am Tag versammelten sich viele andere Pinguine, um zuzuschauen.

Sie sahen die weite Strecke und waren fest davon überzeugt, dass dies nicht machbar wäre. So riefen sie den Schwimmern zu „Oje, das ist ein weiter Weg“ oder „Das ist zu schwer.“ „Das ist unmöglich“. Es geschah, dass viele Pinguine aufgaben und wieder zurückschwammen, alle bis auf einen Pinguin. Dieser schwamm fleißig bis er als einziger das Ziel erreichte. Als er wieder zurückschwamm zu den anderen, fragten ihn diese anderen Pinguine, wie das möglich war? Und erst da bemerkten sie, dass der Pinguin taub war.

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Zeitmanagement

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Um zu verdeutlichen, wie wichtig ein gutes Zeitmanagement beim Lernen ist, sei die folgende Geschichte zitiert:

„Eine Schülerin erstellte sich einen Zeitplan für ihren Lerntag. Alles war perfekt eingeteilt. Sie begann zu lernen, als es an der Tür läutete, ein Nachbar brauchte ihre Hilfe. Sofort halt sie ihm und kehrte nach 30 Minuten wieder zurück zu ihrem Lernplatz. Sie schaute kurz auf und sah draußen die Vögel vorbeifliegen. Da überlegte sie, welche Vögel es waren. Sie begann zu recherchieren, nach weiteren 20 Minuten bekam sie ein schlechtes Gewissen. Eigentlich sollte sie schon einiges vom Lernplan erledigt haben. Da bekam sie Hunger und machte sich etwas zum Essen, das dauerte jedoch länger, weil sie nicht alle Zutaten zu Hause hatte und noch einkaufen gehen musste…..“ Erkennen Sie das Problem? Trotz guter Zeiteinteilung gelingt es nicht den Lernplan einzuhalten. Einige der Probleme könnten hierbei die Ablenkungen und die fehlenden Konsequenzen beim Lernen sein.

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Ziele setzen


Ziele sind ein wichtiger Aspekt in unserem Alltag und somit auch Beim Lernen. Ein gut

Der Wettlauf

schnecke2pngEines Tages trafen sich eine Schnecke und ein Laufkäfer auf einer Lichtung im Wald. Der Laufkäfer meinte keck zur Schnecke: „Willst du nicht mit mir einen Wettlauf bis zum nächsten Waldstück machen?“ Die Schnecke, die gemächlich dahinkroch wunderte sich sehr, meinte jedoch: „Wenn es dir ein Vergnügen bereitet, so mache ich gerne mit.“

kefer2pngSo vereinbarten sie sofort zu starten. Das Ziel war 50m entfernt. Der Laufkäfer dachte sich: „Mit Leichtigkeit gewinne ich diesen Wettlauf.“ Deshalb werde ich noch schnell in den Laubhaufen am Beginn der Wegstrecke mir etwas zum Essen holen, dann besuche ich noch schnell die zwei Blumen am Wegrand und vielleicht kann ich bei der Wasserlacke mich noch ein wenig frisch machen.

In der Zwischenzeit kroch die Schnecke auf kürzestem Weg zum vereinbarten Ziel, während der Laufkäfer hin und her lief. Wer war zuerst beim Ziel? Die Schnecke gewann den Wettlauf.

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Prüfungsangst und Blackout

Dazu eine kurze Story vom kleinen Delphin:

Der kleine Delphin

delphinpngDer kleine Delphin schwamm vergnügt im Meer und liebte es über Wellen zu springen. Er war einer der besten Wellenspringer in seiner Gruppe der jungen Delphine. Tagtäglich tummelten sich die Delphine in der sonnigen Bucht und perfektionierten ihre Sprünge.

Eines Tages kam einer der erwachsenen Delphine zu der Gruppe der jungen Delphine und erklärte ihnen, dass in einer Woche eine Prüfung in Wellenspringen stattfindet. Jeder der jungen Delphine, der diese Prüfung besteht, wird in die Gruppe der erwachsenen Delphine aufgenommen und darf mit ihnen ins offene Meer schwimmen, wo die Wellen viel höher sind.

Nun übten die jungen Delphine fleißig. Besonders intensiv trainierte der kleine Delphin. Schon immer träumte er von den großen Wellen und er freute sich schon sehr aufs offene Meer schwimmen zu dürfen. Zwei Tage vor der Prüfung bekam der kleine Delphin plötzlich Zweifel und Angst, die Prüfung nicht zu bestehen. Es begann sein Herz wie wild zu pochen und er war sehr traurig. Immer wieder überlegte er sich, wie er seine Technik verbessern konnte. Schnell aber verwarf er seinen Plan wieder und stellte einen anderen Plan auf, den er wieder nicht ausführte. So verwirrt und ohne Selbstvertrauen trat er zur großen Prüfung an und er versagte. Alle seine Freunde schafften mit Leichtigkeit die Prüfung, nur er wusste auf einmal nicht mehr, wie man wellenspringt. Was sollte er nun tun?

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Prüfungsangst und Blackout


Prüfungsangst und Blackout führen oft dazu, dass die Prüfungssituation zur unüberwindbaren Hürde wird. Viele Stunden bereitet man sich auf die Prüfung vor und plötzlich

Dazu eine kurze Story vom kleinen Delphin:

Der kleine Delphin

delphinpngDer kleine Delphin schwamm vergnügt im Meer und liebte es über Wellen zu springen. Er war einer der besten Wellenspringer in seiner Gruppe der jungen Delphine. Tagtäglich tummelten sich die Delphine in der sonnigen Bucht und perfektionierten ihre Sprünge.

Eines Tages kam einer der erwachsenen Delphine zu der Gruppe der jungen Delphine und erklärte ihnen, dass in einer Woche eine Prüfung in Wellenspringen stattfindet. Jeder der jungen Delphine, der diese Prüfung besteht, wird in die Gruppe der erwachsenen Delphine aufgenommen und darf mit ihnen ins offene Meer schwimmen, wo die Wellen viel höher sind.

Nun übten die jungen Delphine fleißig. Besonders intensiv trainierte der kleine Delphin. Schon immer träumte er von den großen Wellen und er freute sich schon sehr aufs offene Meer schwimmen zu dürfen. Zwei Tage vor der Prüfung bekam der kleine Delphin plötzlich Zweifel und Angst, die Prüfung nicht zu bestehen. Es begann sein Herz wie wild zu pochen und er war sehr traurig. Immer wieder überlegte er sich, wie er seine Technik verbessern konnte. Schnell aber verwarf er seinen Plan wieder und stellte einen anderen Plan auf, den er wieder nicht ausführte. So verwirrt und ohne Selbstvertrauen trat er zur großen Prüfung an und er versagte. Alle seine Freunde schafften mit Leichtigkeit die Prüfung, nur er wusste auf einmal nicht mehr, wie man wellenspringt. Was sollte er nun tun?

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Online Coaching zu Prüfungsangst und Lernen